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Die Photovoltaik Solar

Die auf die Erde täglich eingestrahlte Sonnenenergie entspricht etwa dem 10.000-fachen des täglichen Weltenergiebedarfs.

Solarenergie ist leise, sauber und verbraucht keinen Brennstoff.

Eine Photovoltaikanlage:
  • reduziert den jährlichen CO2-Ausstoß um ca. 0,8 kg pro kWh produziert.
  • hat eine Nutzungsdauer von mehr als 25 Jahren und widersteht den extremsten Wetterbedingungen: Hagel, Schnee, Eis, Wind, hohe Temperaturen und Feuchtigkeit.
  • es ist eine sichere Annuität, sichert die Vergütung der erzeugten Elektrizität und die Möglichkeit, die Stromrechnung für die gesamte Lebensdauer der Anlage einzusparen.

Dank hochwertiger Komponenten benötigt eine Photovoltaikanlage fast keine Wartung.

Die in unseren Photovoltaikanlagen verwendeten Module haben eine Garantie von 10 Jahren auf Konstruktionsfehler und von 25/30 Jahren auf die Leistung.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein altes oder neues Gebäude, eine Fassade oder eine Garage handelt! Eine Photovoltaikanlage integriert sich perfekt als architektonisches Element und steigert den Wert Ihres Gebäudes.

Haben Sie eine schräge oder flache Abdeckung? Möchten Sie die Photovoltaik-Module in das Dach integrieren und die Platzierung der Fliesen vergessen? Sind Sie daran interessiert, Ihren Fassaden Photovoltaikmodule zu geben? Für spezielle Anwendungen können Sie farbige und sogar transparente Formen erhalten. Sie haben endlose Möglichkeiten, die Photovoltaikanlage in Ihr Gebäude zu integrieren!

Pflanzentypen

Photovoltaikanlagen nutzen den photovoltaischen Effekt aufgrund der Eigenschaften einiger Halbleitermaterialien, die bei richtiger Behandlung in der Lage sind, bei Sonneneinstrahlung Strom zu erzeugen.

Die photovoltaischen Zellen bestehen aus dünnen Schichten aus photovoltaischem Material (typischerweise Silizium), die in geeigneter Weise behandelt und mit Elektroden für die Verbindung versehen sind.

Die Photovoltaikmodule bestehen aus mehreren Zellen, die in einem Rahmen montiert und durch eine Schicht aus gehärtetem Glas vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Einige Photovoltaikmodule werden hergestellt, indem die Schicht aus empfindlichem Material direkt auf einen Träger aufgebracht wird, der im allgemeinen aus einer Glasplatte besteht.

Die Module sind nebeneinander montiert und müssen geneigt und nach Süden ausgerichtet sein, um tagsüber die größtmögliche Sonneneinstrahlung zu erfassen. Die Neigung hängt von der geografischen Breite ab (nimmt mit zunehmender Entfernung vom Äquator zu).

Photovoltaik-Module können auf folgende Arten montiert werden:

  • Auf geneigten Dächern, Befestigung auf den Fliesen oder Integration in das Dach selbst;
  • Auf Flachdächern mit speziellen Schrägstützen;
  • Auf dem Boden mit geeigneten geneigten Stützen;
  • Auf speziellen Solar-Tracking-Strukturen, die das Panel den ganzen Tag über dem Sonnenlauf folgen lassen.

Für eine kWp (Peak Kilowatt) Photovoltaik werden 5 bis 6 Quadratmeter benötigt. von kristallinen Silizium-Modulen, die derzeit das am weitesten verbreitete Produkt ist. Andere Arten von Photovoltaik-Modulen können mehr Oberflächen erfordern.

Der von den Photovoltaikmodulen erzeugte Strom ist kontinuierlich (Gleichstrom). Es ist daher nicht mit Wechselstrom im nationalen Verteilernetz kompatibel. Aus diesem Grund durchläuft die von den Modulen erzeugte Energie, bevor sie in das Netzwerk eingespeist wird, ein spezielles Gerät, das als “Wechselrichter” bezeichnet wird und den Strom von Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.

Um den Stromaustausch mit dem Verteilernetz zu ermöglichen und die vom Betreiber erzeugte oder angeforderte Energie zu berechnen, muss ein Zähler für die vom System erzeugte Energie und ein anderer für die nicht direkt verbrauchte und eingespeiste Energie installiert werden im Netz. Das Lesen dieser Messungen ermöglicht die Regulierung der wirtschaftlichen Beziehungen zum Anbieter (GSE) und zum Anreizsystem (Conto Energia).

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